Peru-Bolivien Rundreise, 17 Tage - Tourverlauf
| = Hotellink | = Frühstück | = Mittagessen | = Abendessen |
| TAG 1 | Abflug Europa / Ankunft Lima |
Auf Wunsch reservieren wir für Sie einen Transatlantischen Flug nach Lima und erwarten Sie für den Transfer vom Flughafen zu Ihrem Hotel in Miraflores, Lima. (Dauer: ca.: ½ Std) |
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Entspannen Sie nach Ihrem Flug im eigens für Sie ausgewähltem Hotel Jose Antonio * * * * |
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1926 gründete Rafael Larco Hoyle das Museo Larco Herrera und seit 1958 werden in Lima ca. 45.000 Ausstellungsstücke, überwiegend archäologische Objekte aus dem Norden Perus mit Gegenständen aus Gold, Silber und Keramiken (Plastiken) aus einem Zeitraum von über 3000 Jahren der vorkolonialen Zeit, für Sie in 6 Hallen vorgeführt. |
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Besuchen Sie während der Altstadttour den ersten Friedhof von Lima, welcher sich in den Katakomben des Klosters San Franziskus, im Barock sowie kolonialer Architektur und mit einigen arabischen Einflüssen, befindet. Hier lohnt sich eine Führung, so dass man auch den Innenhof, die Bibliothek und das Museo de San Fransisco zu Gesicht bekommt. Wer genau aufpasst, findet auch ein Abendmahl-Gemälde, das Peru-spezifisch angepasst ist. Denn bei diesem Mahl gibt es Cuy, d.h. Meerschweinchen, das hier eine lokale Spezialität darstellt. |
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Die Altstadt von Lima mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen und prächtigen Bauten aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Die Kathedrale - mit einem Glassarg, in dem der Gründer von Lima, Francisco Pizarro liegen soll - sowie das Kloster von San Francisco, die durch ihre Größe und Farbe als best erbauter architektonischer Komplex in Lateinamerika betrachtet werden, sind nur einige wenige bekannte Bauwerke von unschätzbarem Wert, die sich in Lima befinden. Rund um den Plaza de Armas (Plaza Mayor) mit dem nahe gelegenen Rathaus, dem Präsidentenpalast und einigen Sakralbauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert wie La Merced und San Pedro, mit ihren Holzbalkonen, sind nur einige der sehenswerten Häuser zu bestaunen. |
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Oder besuchen Sie die Casa Aliaga. Ein typisches Kolonialhaus mit originaler Dekoration, welches seit 16 Generationen in Familienbesitz ist. |
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Weiterhin steht ein panoramischer Ausflug entlang der Pazifikküste von Lima auf dem Programm. Der beliebteste Strand der Costa Verde ist La Herradura in Chorrillos am Fuße des Berges Morro Solar, sowie der Strand Barranquito, welcher zum Künstlerviertel Barranco gehört. Oder bummeln Sie durch Larcomar in Miraflores. Ein modernes, an der Uferpromenade gelegenes Einkaufszentrum mit zahlreichen Restaurants, Cafés, einem großen Kino und Bowlingbahnen. |
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| Für eine weitere Übernachtung bleiben Sie in Miraflores und lassen Sie in Ihrem ruhigen Hotel Jose Antonio * * * * diesen ereignisreichen Tag Revue passieren. |
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Gemeinsam starten wir heute zu unserer ersten Etappe Ihres exklusiven Premium-Paketes. |
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Der Nationalpark von Paracas ist geprägt durch riesige Sanddünen und grossen malerischen Buchten. |
Während eines 2stündigen Bootsausfluges besuchen wir die Ballestas Inseln, welche eines der größten Naturschutzgebiete Südamerikas sind. Die Ballestas Inseln werden außerdem als das "Galapagos des armen Mannes“ bezeichnet. |
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| Mit diesen Erlebnissen brechen wir gemeinsam zu unserem Tagesziel in Richtung Nazca auf. Hier steht dann der Besuch des Maria Reiche Museums auf dem Programm. Maria Reiche hat etwa 50 Figuren und 1.000 Linien in der Pampa von Nasca entdeckt und vermessen. Sie erhielt das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, den Orden der Weisen der Inka und die höchste Auszeichnung der Republik Peru, den Sonnenorden, den Ehrendoktortitel der Peruanischen San-Marcos-Universität und als 90-jährige in Anerkennung ihrer Leistungen für das Land die peruanische Staatsbürgerschaft. |
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Am 6. Juni 1998 starb Maria Reiche 95-jährig. Die Trauerfeier fand am 10. Juni 1998 im Nationalmuseum Lima statt. Sie wurde in Nasca begraben, dort wo sie über 25 Jahre in einer Hütte ohne Wasser und Strom gelebt hat und wo sich heute dieses Museum befindet. Über 40 Jahre ihres Lebens hat Maria Reiche das Geheimnis der Linien und Bodenzeichnungen in Peru studiert. |
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Besichtigen Sie mit uns die geheimnisvollen Nazca-Scharrbilder und lassen auch Sie sich in Ihren Bann ziehen. Entdecken und rätseln auch Sie wie bereits Maria Reiche… |
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Auf Wunsch können Sie noch weitere Nazca-Scharrbilder mit einer 2-stündigen Wanderung zum Aussichtshügel - Cerro Llipata - bestaunen. |
Als krönenden Abschluss unserer heutigen Etappe besichtigen Sie das Cantayoc-Puquios-Wassersystem aus der Nazca-Kultur. |
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An diesem Tag besteht ebenfalls die Möglichkeit zum Überflug der Scharrlinien.
aktuelle Meldung:
Wegen Flugsicherheit und der Nichtempfehlung des Auswärtigen Amts, ist der Überflug der Scharrfiguren vorläufig nicht
mehr in unserem Tourprogramm. Auf Kundenwunsch ist der Überflug der Nasca-Linien möglich, jedoch ausdrücklich
auf eigene Verantwortung.
Flugkosten etwas 60€/Person; vor Ort zahlbar
Mehr zur Sicherheit unter:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Peru/Sicherheitshinweise.html
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Die heutige Etappe führt uns über 350 Km in die Anden. Abseits des Standardtourismus erleben Sie eine 7-stündige Fahrt zum Nationalreservat von Pampa Galeras in 4.200m Höhe. |
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Wir versprechen Ihnen atemberaubende Motive für Ihr Fotoalbum!!!
Diese unberührte Natur wird Sie begeistern!!!
Mit diesen Eindrücken übernachten wir in den tiefen Anden von Chalhuanca. Hier erwartet Sie die Tampumayu Lodge * * *
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Die heutige Etappe führt uns 370 Km durch die schönsten Täler von Peru. Genießen Sie auf unserer Fahrt ein unvergessliches Panorama!!! Via Abancay geht es zu der archäologischen Stätte von Sayhuite in der Nähe von Curahuasi. |
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Hier erwartet Sie u.a. der Sayhuite-Monolith mit über 200 Figuren und Symbolen, welcher als Zentrum der religiösen Anbetung von Wasser gilt. |
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Mit diesen Eindrücken begeben wir uns auf das letzte Teilstück unserer heutigen Etappe und fahren in das Heilige Tal nach Pisac und übernachten im Royal Inka * * * |
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Heute lernen wir Pisac näher kennen. Dabei besichtigen wir zu Beginn die Ruinen mit den Terrassen von Pisac. Die Terrassen sind stufenartig bebaute Hänge, die von den Inka geschaffen wurden, um mehr Feldfrüchte anbauen zu können und damit Hungersnöten vorzubeugen und eine größere Anzahl von Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. |
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Gleichzeitig wurde Bodenerosion verhindert. Auf den Terrassen wurden Mais, Kartoffeln, Quinoa, Amarant, Kürbis, Tomaten, Erdnüsse und Paprika angebaut. Die Bewässerung erfolgte durch Kanäle. |
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Die Ruinen von Pisac liegen über dem Urubamba-Tal. Hier kann man die strategische Lage der Anlage über dem Urubamba-Tal gut erkennen ... |
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Danach geht es direkt zum sehenswerten Markt von Pisac. Der Markt von Pisac ist sehr farbenfroh. Hier findet man tolle Textilien und Souvenirs. |
| Die Einheimischen verkaufen zudem noch landwirtschaftliche Produkte wie Mais, Avocados, Kräuter, Cocablätter etc. Es ist sehr interessant, dem Treiben zuzusehen. | ![]() |
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Nach dem Bummel über den lebensfrohen Markt von Pisac besuchen wir die Salinen von Maras, welche im Hochland der peruanischen Anden auf über 3000 Höhenmetern liegen. |
Tausende terrassenförmig angelegte Becken fangen das warme Salzwasser des Berges auf. Während das Wasser in der Sonne verdunstet, bleibt an den Rändern und am Wannenboden eine kostbare weiße Kruste zurück: das Maras-Salz. Noch heute gewinnen die Nachfahren der Inkas auf diese traditionelle Weise ihr "Weißes Gold" der Anden. |
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Nun machen wir noch einen Abstecher nach Moray, einer landschaftlichen Versuchsstätte, die von den Inkas angelegt wurde. Auf verschiedenen Terrassen wurde versucht, die unterschiedlichen Temperaturen der Terrassen für verschiedene Nutzpflanzen anzuwenden. |
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Diese imposante Anlage ist ein Highlight unseres heutigen Tagesausfluges, welcher dann mit der „letzten“ Inka-Festung in Ollantaytambo Ihren Höhepunkt findet! |
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Die Festung war ein religiöser, politischer und militärischer Komplex, der auch als Erholung der Inkas sowie des Adelstandes diente. Über fast endlose Stufen entlang der steilen Terrassen führt der Weg zu den Überresten von Palästen und Tempel. |
Die Festung ist die einzige Anlage, die nie von den Spaniern im Kampf erobert werden konnte! Auf Grund der unterschiedlichen Verarbeitung der Felsen glaubt man, dass die Gebäude in verschiedenen Epochen errichtet wurden. |
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Diesen ereignisreichen Tag im Heiligen Tal lassen wir dann in der Ollantaytambo Lodge * * * |
Frisch erholt genießen wir den Panorama-Blick der 2-stündigen Zugfahrt nach Aguas Calientes. Das Dorf Aguas Calientes hat gut 1.000 Einwohner und ist wegen der Nähe zur Talstation Machu Picchu und den Thermen bekannt. |
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Von Aguas Calientes aus geht es zum 5-stündigen Besuch von Machu Picchu auf eine Höhe von 2700m.
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Die UNESCO nahm Machu Picchu 1983 in die Liste des Weltkulturerbes auf.
2007 wurde Machu Picchu im Rahmen einer Privatinitiative nach Angaben der Veranstalter von weltweit 70 Millionen
Menschen zu einem der „neuen sieben Weltwunder“ gewählt. Aus kulturhistorischer Sicht ist somit die heutige Fahrt
nach Machu Picchu sicherlich der Höhepunkt Ihrer Reise.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit auf eine 45-minütige Wanderung von Machu Picchu zum Eingang des berühmten Inka-Trek und…
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…entspannen Sie dann in den erholsamen Thermen von Aguas Calientes. Die Thermalquellen oberhalb des Ortes waren Namensgeber für Aguas Calientes („heiße Wasser“). |
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Da Sie in Aguas Calientes übernachten, empfehlen wir Ihnen nach diesem Verwöhn-Programm einen abendlichen Bummel durch die Gassen
von Aguas Calientes und lassen Sie die Eindrücke des Tages bei einem gemütlichen Essen in einem der Restaurants Revue passieren.
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Sollte Ihr Entdeckerherz aber noch mehr geweckt worden sein, können Sie gern auch statt dem Thermenbesuch an der 6-7stündigen Inka-Trek-Tageswanderung zu Machu Picchu teilnehmen. |
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Von Machu Picchu fahren wir dann ins Tal nach Aguas Calientes und übernachten im Andina Luxury * * * |
| TAG 9 | Machuppichu - Cusco, 3.300m |
Um 6 Uhr morgens unseres zweiten Tages in Aguas Calientes starten wir vor den meisten Besuchern erneut zu einer Besichtigung von Machu Picchu. Von solch einem atemberaubenden Sonnenaufgang werden Sie sehr lang zu berichten haben! |
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Auf Wunsch können Sie gern an der 1,5-stündigen Besteigung von Wayna Picchu teilnehmen. Der Wayna Picchu ragt dabei im Hintergrund der Inkaruinen von Machu Picchu auf… Kurz unter dem Gipfel befinden sich die Terrassen, die zu den Inkaruinen hin gebaut wurden. Auch einige Unterkünfte befinden sich hier. Auf der den Ruinen abgewandten Seite befindet sich der Mondtempel am flachen Fuße des Gipfels. Die einzigartige Aussicht auf die Inkaruinen und das Urubamba-Tal zählt zu den Belohnungen für diesen Aufstieg. |
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Gegen 15 Uhr verlassen wir dann Machu Picchu und fahren wieder ins Tal nach Aguas Calientes. Hier starten wir dann unsere 4-stündige Vistadome-Zugfahrt in der 1. Klasse. |
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In unserem heutigen Etappenziel Cusco übernachten wir im San Agustin Eldorado * * * * |
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| TAG 10 | Cusco Altstadt und Inkaruinen der Umgebung |
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Die wechselvolle Geschichte von Cusco als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen Cusco zu einem weiteren Highlight Ihrer Premium-Reise. 1983 wurde sie in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. |
Der erste Teil unserer heutigen Tour beginnt in den Hügeln von Cusco mit der Besichtigung der Inkastätten Kenko, Puka Pukara, Tambomachay und Sacsayhuaman. |
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Der Sage nach wurde die Gegend in grauer Vorzeit von den Tampus, einem Volk der Quechua-Indianer, bewohnt. Sie sollen die ersten Menschen gewesen sein – älter seien nur die Götter. Das Wort Cusco (Qusqu) entstammt dem Quechua und bedeutet Nabel der Welt. |
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Der zweite Teil unserer heutigen Tour führt uns wieder von den Hügeln hinunter in die Stadt Cusco. |
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Danach zieht uns der zentrale Hauptplatz von Cusco in unseren Bann. So hat sich das architektonische Stadtzentrum in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Jeden Abend laden moderne Bars zum Ausspannen ein. |
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Wir besichtigen die La Compana-Kirche und machen weiterhin einen Abstecher in das lebensfrohe Künstlerviertel San Blas. |
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In der Avenida El Sol besuchen wir eine Textilwerkstatt und lernen mehr über die Herstellung der farbenfrohen Textilien. | ![]() |
| Diesen erlebnisreichen Tag lassen wir dann bei einer atemberaubenden Dinner-Show ausklingen und übernachten im Munay Wasi Hotel * * * |
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| TAG 11 | Cusco - Racchi - La Raya - Puno / Titikakasee, 3.800m |
Mit unserer heutigen Etappe über 300 Km verlassen wir nun Cusco und machen uns auf die Endeckungstour über Raqchi und
La Raya in Richtung Puno am Titicacasee, auf eine Höhe von ca. 3800m.
Nach kurze Fahrtzeit erreichen wir bereits Tipon, das für die Kanalisation und Terrassen der Inkas bekannt ist.
Die Ruinenlandschaft Tipon.
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Die Ruinen bestehen aus Gärten und Tempeln, welche aus der Zeit der Inka stammen. Besonders auffallend sind die zahlreichen Bewässerungsterrassen und dekorativen Wasserfälle. Diese gelten als ingenieurtechnische Meisterleistung der Inkas. |
Unser nächstes Tagesziel bringt uns eine archäologische Stätte der Wasi-Kultur näher, denn wir machen einen Zwischenstop bei Pikillacta. Die Blütezeit dieser Kultur datiert zurück auf die Jahre 800 bis 1100 nach Christus. |
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Der Ort war später auch die Pforte zur heiligen Stadt der Inkas, Cusco. |
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Hier sehen wir lange und gerade Straßen, die traditionell von Gebäuden mit rechteckigem Grundriß gesäumt sind. |
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Zum Teil wird Pikillacta von hohen Mauern, die aus Lehmmörtel bestehen, umgeben. |
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Weiter geht es zum kleinen und unscheinbaren Ort Andahuaylillas, in dem wir eine der schönsten Barockkirche Perus besichtigen werden. |
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Wir garantieren Ihnen, dass auch Sie von den vergoldeten Altären und den vielen Bildern der Cusquena-Schule beeindruckt sein werden. Von den zwei Orgeln aus dem 17. Jahrhundert ist die Kleinere noch einsatzfähig! |
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Auf dem Weg zu unserem heutigen Etappenziel Puno am Titicacasee machen wir nach einer kurzen Fahrt einen weiteren Zwischenstop und besuchen die Tempel-Ruinen von Raqchi. |
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Die Mauern des Wiraqocha-Tempels in Raqui sind bis zu 12 m hoch! |
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Auf einer Höhe von ca. 4300m besichtigen wir danach die Wasserschneide von la Raya. |
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Der Blick auf die spektakuläre Berglandschaft ist faszinierend! |
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Über Juliaca erreichen wir dann unser heutiges Etappenziel am Titicacasee – die Stadt Puno. |
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Spaziergang an der Umayo Lagune ab und übernachten in Puno. |
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Fakultatives Angebot: Andean Explorer First-Class Zugfahrt |
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Dieser Zug ist im vornehmen Stil der großen Pullman-Züge der 1920er Jahre ausgestattet. Zu den restaurierten Wagen gehören der Restaurant-Wagen und ein offener Panorama-Bar-Wagen, der in Südamerika seinesgleichen sucht. |
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Im Panorama-Wagen wird ein Drei-Gänge-Lunch serviert. Der Andean Explorer ist mit seinen Glaswänden im Aussichtswagen ideal, um diese schöne Landschaft zu geniessen. |
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| Gegen 7:00 Uhr bringen wir Sie zum Bahnhof in Cusco und gegen 8:00 Uhr startet diese atemberaubend Fahrt über das Puna-Hochplateau und verläuft parallel zur Hauptstrasse nach Puno. Während der Zugfahrt gibt es auch den Stop in la Raya. |
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Angekommen in Puno geht es per Transfer in das Hotel Qalasaya * * * |
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| TAG 12 | Bolivien: Copacabana und Sonneninsel |
Die heutige Touretappe führt uns Copacabana, mit einem wunderbaren Blick über die Bucht und den Titicacasee. Einfach toll! |
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Per Boot geht es zur Sonneninsel („Isla del Sol“), auf der ein wunderschöner Spaziergang auf uns wartet. |
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Die Insel der Sonne ist einer der legendären Ursprungsorte des inkaischen Schöpfungsmythos und in der Inka-Mythologie der Geburtsort der Sonne. Hier haben der bärtige, weiße Gott Viracocha und die ersten Inkas, Manco Capac und seine Schwester/Frau Mama Huaca (oder Mama Ocllo) ihre mystische Entstehung. |
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Die Sonneninsel-Tour führt uns u.a. zu den Palast-Ruinen. Die Inka-Ruinen der Insel umfassen u.a. Pilko Kaina am südlichen Ende. |
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| Es gibt ein Museum mit goldenen Artefakten aus den Unterwasser-Ausgrabungen in der Nähe von Isla Koa,nördlich der Isla del Sol das Museo Templo de Sol in der Nähe von Cha'lla... |
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...in der Nähe von Cha'lla stellt eine Sammlung von Gegenständen der Aymara aus, eine von Boliviens größter indigener Gemeinschaften. |
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Bei diesem 3-stündigen Spaziergang haben Sie natürlich wieder tolle Fotogelegenheiten von exklusiven Urlaubsbildern des Titicacasees und dem Berg Illapu. |
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Nach einer 1-stündigen Bootsfahrt sind wir rechtzeitg zum Abendessen zurück in Copacabana. Hier übernachten wir im Rosario del Lago Hotel * * * |
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| TAG 13 | Copacabana - Juli - Puno - Uros Inseln |
| Heute führt uns die 130Km-Reise via Yungullo und Juli in Richtung Puno.Die Stadt liegt auf einer Höhe von 3827 Metern am Ufer des Sees Titikaka, des höchsten schiffbare Sees der Welt und gilt heute als die Hauptstadt der peruanischen Folklore und ist auch der Ort der Austragung des Festes der heiligen Jungfrau Virgen de la Candelaria. | ![]() |
Hier steht auch u.a. ein Besuch der Barock-Maurischen Virgen de la Candelaria-Kirche und des Kunsthandwerk-Markts auf unserem erlebnisreichen Reiseprogramm. In der Umgebung der Stadt gibt es viel zu entdecken Der Ort Juli ist für die herrlichen Kirchen aus der Kolonialzeit bekannt und wird auch "Rom Amerikas" genannt.
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m Titicacasee geht es dann dann während einesBootsausfluges zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Das Volk der echten Uros ist heute ausgestorben. Die Inka konnten sie nie unterwerfen, da sie sich bei Auseinandersetzungen immer auf ihre Schilfinseln zurück ziehen konnten. |
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Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Totora-Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. |
Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut. Sie müssen etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden, da sie ansonsten zu sinken drohen. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel ist wie auf einer weichen Matratze oder einem Daunenkissen. |
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Mit diesen einmaligen Eindrücken übernachten wir in Puno, Hotel ![]()
| TAG 14 | Puno - Colca-Tal, 3.600m |
Unsere heutige Etappe führt uns von Puno aus über 380 Km in den berühmten Colca Canyon. Der Colca Canyon ist eine Schlucht, die je nachdem ob man vom höchsten Berggipfel nahe der Schlucht aus bis zum Río Colca misst oder vom Rand der Schlucht, 3.269 m bzw 1.200 m tief. Der Grand Canyon ist dagegen (nur) etwa 1.800 m tief. Damit ist der Cañón del Colca der zweittiefste Canyon der Welt. Aus geologischer Sicht ist der Canyon del Colca mit weniger als 100 Millionen Jahren als jung zu betrachten. |
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Das Tal bietet eine atemberaubende Landschaft. Am frühen Morgen hat man große Chancen über den Rand des Canyons aufsteigende Kondore mit bis zu drei Metern Spannweite zu sehen. |
Die oberen Hänge des Canyons sind vielfach von menschlicher Hand zu Terrassen strukturiert, viele davon schon mehrere hundert Jahre alt, die die heutigen Bewohner für ihre effiziente Landbebauung verwenden. Diese Terrassenstrukturen gaben dem Gebirgszug der Anden seinen Namen. |
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Bevor wir dann in unserem Hotel einchcecken, haben können wir bei einem Besuch der Thermen im Colca Tal entpsannen. |
| TAG 15 | Calca Tal - Cruz del Condor - Corporaque |
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An unserem zweiten Tag im Colca-Tal machen wir einen Ausflug zur Aussichtsplattform Cruz del Condor auf 3800m Höhe. |
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Hier können Sie den Nationalvogel von Peru ganz aus der Nähe sehen. |
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Während einer Kurzwanderung am Cruz del Condor können Sie diese atemberaubende Landschaft nochmals auf sich wirken lassen und haben somit ausreichend weitere Fotogelegenheiten. |
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Für den Nachmittag steht Ihnen auf Wunsch eine Wanderung durch das Colca-Tal zur Verfügung. Tauchen Sie so noch weiter in dieses einmalige Naturschauspiel ein. Oder begeben Sie sich mit uns auf eine Fahrt durch traditionelle Kleinstädte und Dörfe im Colca-Tal und lernen Sie dadurch die Menschen aus der Gegend etwas näher kennen. |
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Unterwegs gibts es dabei viel zu sehen und wir werden eindrucksvolle Motive vor die Kameras bekommen. Besuchen wir doch Sehenswürdigkeiten wie:
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Mit diesen Eindrücken des Tages kehren wir dann am Abend wieder in unser Eco Inn Hotel * * * |
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| TAG 16 | Colca Canyon - Arequipa, 2.300 |
Mit der heutigen Etappe über 160 Km verlassen wir den Colca Canyon in Richtung Arequipa. Dabei fahren wir durch das Naturschutzgebiet Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca Reservat. Wir werden im Reservat sehr schnell die ersten Vikunjaherden zu sehen bekommen. |
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VIKUNJAS sind zierliche wildlebenden Kleinkamele in Peru. |
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In der Inka-Zeit durfte nur der Herrscher Gewänder aus der kostbaren Vikunja-Wolle tragen. |
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In unserem heutigen Etappenziel Arequipa beuschen wir das Kloster Santa Catalina. Das Kloster Santa Catalina gilt als eines der wichtigsten religiösen Bauwerke aus der Kolonialzeit. |
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Es liegt nahe dem Stadtzentrum und wurde 1579 auf Beschluss des Rates der Stadt erbaut, da die bereits vorhandenen drei Klöster die Novizinnen nicht aufnehmen konnten. Viele der reichen spanischen Familien gaben ihre zweite Tochter für „Gott und Himmelreich“ ins Kloster. |
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Für das Kloster Santa Catalina ummauerte man kurzerhand ein 20.426 m² großen Teil der Stadt und begründete damit eine autarke Siedlung. |
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Spätestens zur 2-stündigen Stadtführung über die Plaza de Armas, der Kathedrale und Yanahuara werden Sie sehen und verstehen warum Arequipa auch „die weiße Stadt“ genannt wird. |
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Nach dieser Etappe lassen wir uns im Hotel Inkari * * * |
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| TAG 17 | Arequipa - Lima, Rückflug oder Anschluss eines Bausteins |
Je nach Rückflug steht Ihnen dieser Tag zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie also vor dem Rückflug nach Lima nochmals die Stadt. |
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Halten Sie sich dabei an die Worte von Abelardo Sanchez Leon, der sagte: |
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| "Lima ist die Stadt der wunderbaren Ecken. Wenn Du eine findest, sei es das Haus eines Freundes, ein bestimmter Platz, ein Viertel, ein Restaurant, ein Blick aufs Meer...findest Du Lima." |
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Sie haben noch einige Tage bis Ihr Rückflug geht? Sie möchten Peru noch näher kennenlernen? Wenden Sie sich an Ihr Team von Alaska-Peru-Tours. Im Anschluss Ihrer Reise können Sie gern an der Peru-Nord-Tour teilnehmen oder eines unserer Bausteine frei auswählen. |
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Diese Tour und Bausteine stehen exklusiv für Sie zur Auswahl: |
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