| TAG 0 |
Zusätzlicher Tag nach Ankuft in Lima |
|
Wir empfehlen, einen Tag früher in Lima einzutreffen, um sich noch besser akklimatisieren zu können - so wird man nachteilige Effekte wie den sog. "Jetlag" aufgrund des Zeitunterschieds vermeiden. Den zusätzlichen Tag kann man nach Belieben nutzen, entweder für einen Spaziergang in Miraflores, gemütlichem Verweilen in einem Straßencafé oder, für die Kulturbegeisterten, ein erster Abstecher in eines der vielen Museen der Stadt.
|
| TAG 1 |
Abflug Europa / Ankunft Lima |
 |
- Transatlantischer Flug nach Lima (Rundreise mit oder ohne Flug nach Peru buchbar)
- Begrüßunng durch einen Mitarbeiter von Alaska Peru Tours am Limaflughafen
- Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores, Lima, 1/2 Std
|
| TAG 2 |
Lima - Stadttour |
 |
- Panoramischer Ausflug entlang der Pazifikküste von Lima, Costa Verde mit Parque del Amor
- Museo Rafael Larco Herrera
- Altstadttour
|
| TAG 3 |
Lima - Paracas – Huacachina Oase |
 |
- Fahrdistanz: 290 Km
- Fahrt nach Paracas, 3.5 Std
- Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, 2 Std
- Weiterfahrt zur Huacachina Oase, die "Oasis of America", 40 Min
- Wüsten-Buggy-Tour mit spektakulären Fotogelegenheiten (Möglichkeit zum Sandboarding)
- Übernachtung in der Huacachina Oase oder Ica, Hotel

Huacachina Oase:
Diese Oase wird auch die "Oasis of America" gennant.
Hier besteht die Möglichkeit einer Foto-Buggy-Tour in der Dünenlandschaft der Küstenwüste. Während der Fahrt können Sie nicht nur Fotos der Umgebung schießen sondern auch einige von Ihren Mitreisenden, wenn diese vor Ihnen auf einem Sand-Board die Dünen herunterrutschen. Dabei ist Spaß für Jung und Alt garantiert. Zum Schluss erwartet Sie in der Wüste noch eine spektakuläre Fotogelegenheit am Abend, wenn sich die Sonne als orange-leuchtender oder feuerroter Himmelskörper vom Tag verabschiedet.
|
| TAG 4 |
Ica - Nasca, 700m |
 |
|
| TAG 5 |
Nazca - Pampa Galeras - Chalhuanca, 2.800m |
 |
- Fahrdistanz: 350 Km
- Fahrt in die Anden, abseits des Standardtourismus via des Nationalreservates von Pampa Galeras, 4.200m, ein Paradies für Vicunas und Alpacas mit genialen Fotogelegenheiten, 7 Std. Fahrt
- Übernachtung in den tiefen Anden von Chalhuanca, Hotel

Pampa Galeras
Die heutige Etappe führt uns über 350 km in die Anden. Abseits des Standardtourismus erleben Sie in einer 7-stündigen Fahrt atemberaubende Natur hautnah. Nach 2 Stunden erreichen Sie den Eingang zum Nationalreservat Pampas Galeras in mehr als 4000 m Höhe. Dort können Sie in zwei Ausstellungsräumen die Flora und Fauna der Region näher kennen lernen. Darüber hinaus hat man nur hier die Möglichkeit, einige der seltenen wilden peruanischen Guanakos aus der Nähe zu sehen.
Die insgesamt 6500 ha große Schutzzone beherbergt mehr als 5300 wilde Vikunjas. Auch ziehen Alpaka- und Lamahirten mit ihren Herden über das Hochland. Türkis- und smaragdgrüne Bergseen in einer unberührten Landschaft runden das einzigartige Erlebnis ab.
Danach fahren Sie in die gemäßigte Zone (2800 m), durch deren Canyons sich die Hochlandflüsse ihren Weg bahnen, Lebensadern gleich, die das Gebiet in ein sattes Grün tauchen. Die kleinen idyllischen Bauerndörfer am Wegesrand zeugen von der Fruchtbarkeit der Erde.
Diese unberührte Natur wird Sie begeistern und wir versprechen Ihnen atemberaubende Motive für Ihr Fotoalbum.
|
| TAG 6 |
Chalhuanca - Abancay - Heiliges Tal, 2.800m |
 |
- Fahrdistanz: 370 Km
- Panoramische Weiterfahrt durch die schönsten Täler von Peru via Abancay zu der archäologischen Stätte von Sayhuite, Nähe Curahuasi, 3 Std
- Besuch der archäologischen Inka-Stätte von Tarawasi, 1/2 Stunde
- Weiterfahrt in das Heilige Tal, 3,5 Std
- Übernachtung im Heiligen Tal, Hotel

Das unbekannte Hinterland der Anden
Das Highlight des heutigen Tages ist die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft von Chalhuanca bis zum Heiligen Tal. Unvergesslich werden Ihnen die Wechsel von der rauen Vegetation des Hochlandes in die sattgrüne Bergwelt mit ihren Flusstälern bleiben. Im völligen Kontrast dazu steht dann die Fahrt durch die Stadt Abancay, wo die Einwohner im geschäftigen Treiben eilig über die Straßen gehen und Verkäufer ihre Waren lautstark anpreisen. Doch gleich beim Überschreiten der Stadtgrenze kehrt die Ruhe zurück, und allenfalls ein paar kleine Siedlungen am Wegesrand zeugen von menschlicher Präsenz.
Selbst die archäologischen Stätten Sayhuite und Tarawasi, die weitab des Massentourismus liegen, saugen diese idyllische Ruhe auf. So werden Sie in Sayhuite den berühmten Stein, der das Inkareich samt Tierwelt in dreidimensionaler Form darstellt, ebenso ungestört genießen wie die Ruinen von Tarawasi, die einen direkten Eindruck von der Verbundenheit der Inka zu Pachamama, der Mutter Natur, vermitteln.
Am Abend erreichen Sie das Heilige Tal, wo Sie in einer gemütlichen Hotel-Atmosphäre die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen können.
|
| TAG 7 |
Pisaq - Moray - Ollantaytambo - Aguas Calientes, 2.000m |
 |
- Fahrdistanz: 70 Km
- Kurze Fahrt hinauf zu den Tempelruinen von Pisac, 15 Min
- Möglichkeit der Wanderung hinauf in die Templelruinen, 1,5 Std
- Besichtigung der Ruinen von Pisac, 1 Std
- Besuch des Markts von Pisac, 1,5 Std
- Fahrt nach Maras, 40 Min
- Besichtigung der landwirtschaftlichen Versuch-Terrassen der Inkas von Moray, 2 Std
- Besichtigung der „letzten“ Inka-Festung in Ollantaytambo, 1 Std
- Übernachtung im Heiligen Tal, Hotel

Fakultativ: Übernachtung in Ollantaytambo für diejenigen, die am folgenden Tag eine Tageswanderung zum Machu Picchu unternehmen. Hotel 
Das Heilige Tal (Urubamba-Tal)
Ihr heutiger Tag läßt Sie in die Welt des Heiligen Tals der Inka eintauchen - heilig für die Inka aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der das Tal aus der Ferne überwachenden "Apus", Berge die gottgleichen Status innehatten. In dieser landschaftlichen Idylle liegen wichtige Inkastätten wie die Ruinen von Pisaq und Ollantaytambo. Je nach Jahreszeit sehen sie ausgedehnte Anisfelder, auf denen sich die kleinen weißen aromatischen Blüten sanft im Wind bewegen, dann wieder geht es an einem Quinoa- oder Maisfeld vorbei, nicht zu vergessen die vielfältigen Kartoffelarten, die im Hochland angebaut werden und mit Geschmacksrichtungen aufwarten, die uns Europäern noch nicht bekannt sind.
Pisac
Einige der vorgelagerten Ruinen von Pisaq lassen sich in einem kurzen Spaziergang erreichen, diejenigen, die gerne etwas mehr laufen möchten, können in 1,5 Stunden zum Tempelbezirk wandern. Auf dem Weg werden Sie neben alten Feldertrassen mit ihren sog. fliegenden Treppen auch niedrig wachsende Kakteeen, Andenblumen sowie kleine Eidechsen und vielleicht sogar einen über den Ort kreisenden Adler sehen können.Die Ruinen von Pisac liegen über dem Urubamba-Tal, eine wichtige strategische Lage im gut organisierten Inkareich. Über eine lange Steintreppe geht es dann hinauf in den Tempelbereich, wo Sie heute noch funktionierende Wasserkanäle und einen Inithuatana ("Ort, an dem die Sonne festgebunden ist") bewundern können. Auch die Aussicht über das Hochland wird Sie für die Wanderung mehr als entschädigen. Danach steht ein Besuch des lebensfrohen Marktes von Pisac, auf dem Sie typische Hochlandprodukte und farbenfrohe Textilien sowie kleine Souvenirs finden können, auf dem Programm.
Moray & Ollantaytambo
Auf den Versuchsterassen von Moray werden Sie in eine forschrittliche Forschungsmethode des 15. Jhd. eintauchen. Hier haben die Inka herauszufinden versucht, welche Auswirkungen das jeweilige Mikroklima auf das Pflanzenwachstum hat. Der ereignisreiche Tag schließt mit einem Besuch der letzten Inkafestung Ollantaytambo ab. Da diese bei Ankunft der Spanier noch nicht fertig gebaut war, kann man noch heute nachvollziehen, wie die riesigen, perfekt behauenen Steine vom Steinbruch zur Festung gelangten. Die Anlage war ein religiöser, politischer und militärischer Komplex, der auch zur Erholung der gehobenen Klasse der Inkas diente. Die vielen Terrassen bilden den Weg zu den Überresten von Palästen und Tempel, Bewässerungskanälen und Bädern - die sogar eine Art von mittelalterlichem "Wasserhahn" aufweisen!
|
| TAG 8 |
Machu Picchu - Cusco, 3.300m |
 |
- Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Ab 6:00 Uhr und vor den meisten Touristen Besichtigung von Machupicchu
- Möglichkeit einer kurzen Wanderung zum Sonnentor (Inti Punku), 1 Std
- Auf Wunsch und wenn zeitlich möglich, Besteigung von Wayna Picchu, 2 Std
- Zugfahrt nach Cusco, 4 Std
- Übernachtung in Qosqo, Hotel

Fakultativ: zweiter Machu Picchu Besuch
Für diejenigen, die die Mystik des Ortes verinnerlichen wollen, bieten wir die Möglichkeit, am Folgetag die Stätte noch einmal zu besuchen. Alle anderen bringt der Zug in die faszinierende Inkahauptstadt Cusco, wo Sie Geschichte zum Anfassen erwartet.
_______________________________________________
Fakultativ: Inka Trek Tageswanderung zum
Machu Picchu (6 – 7 Std)
Wir begeisterte Wanderer bieten wir die Möglichkeit einer Tageswanderung nach Machu Picchu. In diesem Fall verlassen Sie Ollantaytambo mit den Zug, steigen nach einer Stunde Fahrt bei Km 104 aus und gehen von dort aus mit einem lokalen Guide über die archäologische Stätten von Wiñayhuayna und das Inti Punku zur Zitadelle.
- Zugfahrt zum Anfang des Inka-Treks bei Chachabamba (Km104)
- Trekking auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu über die archäologische Stätte von Wiñayhuayna
- Übernachtung in Aguas Calientes
|
| TAG 9 |
Cusco |
 |
- Tag zur freien Verfügung
- Übernachtung in Cusco, Hotel
Cusco in Eigenregie
Alle, die sich für einen Aufenthalt in Cusco entschieden haben, werden heute die Gelegenheit erhalten, die Stadt mit der besonderen historischen Aura auf eigene Faust zu erkunden. Cusco bietet für jeden das seine: Einfach nur gemütlich in einem Café zu sitzen, durch die Gassen zu schlendern, das ein oder andere Museum zu besuchen ... hier wird niemand enttäuscht. Dies gibt Ihnen zudem die Gelegenheit, mit dem Touristenticket (Boleto Turistico), das Sie von uns erhalten, über die Sehenwürdigkeiten hinaus, die wir Ihnen bei der morgigen Stadtrundführung zeigen, weitere Museen und Stätten kostenfrei zu besuchen! Auf der Rückseite des Tickets befindet sich sogar ein kleiner Stadtplan, der Ihnen den Weg zu den im Ticketpreis eingeschlossenen Sehenswürdigkeiten zeigt.
|
| TAG 9 |
Macchu Picchu - Cusco |
 |
Tagesverlauf für Inka Trek Wanderer und diejenigen, die zweiten Machu Picchu Besuch gewählt haben.
|
| TAG 10 |
Cusco Altstadt und Inkaruinen der Umgebung |
 |
- In den Hügeln von Cusco, Besichtigung der Inkastätten von Kenko, Puka Pukara, Tambomachay und Sacsayhuaman, 2.5 Std
- Stadttour: Korikanch Tempel/Santo Domingo, San Pedro Markt, Hauptplaza, San Blas Künstlerviertel, 4 Std
- Dinner-Show zum Ausklingen des Tages
- Übernachtung in Cusco, Hotel
Dinner-Show-Abend
Am Abend erwartet Sie nicht nur ein schmackhaftes Dinner sondern damit einhergehend eine Tanzvorführung, wie man sie selten zu sehen bekommt: Tänze aus allen Regionen Perus, wie z.B. der als Weltkulturerbe anerkannte Scherentanz aus dem südlichen Andenhochland, bei dem die Männer, begleitet von Harfen- und Geigenmusik, ihre akrobatischen Tanzdarbietungen vollführen, während die Scheren ständig in ihren Händen klirren. Zum Takt der Musik beweisen sie ihre außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten, die bei den Spaniern den Eindruck erzeugten, die Tänzer seien vom Teufel besessen, weshalb sie ihn lange verboten. Heute jedoch ist es uns ein lebender Beweis für Körperbeherrschung und Geschicklichkeit.
|
| TAG 11 |
Cusco - Racchi - La Raya - Puno / Titikakasee, 3.800m |
 |
- Fahrdistanz: 380 Km
- Fahrt nach Andahuaylillas, 1 Std
- Besuch der Kleinstadt von Andahuaylillas, schönste Barockkirche Perus, 30 Min
- Weiterfahrt nach Raqhi, 1 Std
- Besuch der Tempel-Ruinen von Raqchi, 30 Min; Weiterfahrt 2,5 Std
- Zwischenstop auf der Wasserschneide von La Raya (4.300m)
- Weiterfahrt via Juliaca nach Puno, 3 Std
- Besichtigung der Grabtürme von Sillustani (Chulpas) und Spaziergang oberhalb des Umayo Bergsees
F
akultativ: Andean Explorer First-Class Zugfahrt, 10 Std
- Transfer zum Bahnhof
- Fahrt via das Puna-Hochplateau; diese Fahrt verläuft paralell zur Hauptstraße nach Puno; während der Fahrt gibt es einen Stop in la Raya; im Panorama-Wagen wird ein Drei-Gänge-Lunch serviert
- Transfer zum Hotel in Puno
- Übernachtung in Puno, Hotel

Zugfahrt Cusco - Puno
Für die Eisenbahnliebhaber oder diejenigen, die ein wenig Abwechslung von der Fahrt im Bus wünschen, bieten wir die Fahrt von Cuzco nach Puno in der Ersten Klasse des Andean Explorer Zugs an. Für Ihr leibliches Wohl ist während der ganzen Zeit bestens gesorgt (Drei-Gänge-Menü am Mittag). Ein kurzer Stopp am höchsten Punkt der Fahrt in La Raya (bei ca. 4300m) rundet das Erlebnis für Eisenbahnliebhaber ab. Die Zugfahrt beeinhaltet nicht die Besichtigung von Tipon, der Kirche von Andahuaylillas, dem Raqchi-Tempel und den Grabtürmen von Sillustani, diese sind nur mit dem Bus durchführbar.
|
| TAG 12 |
Uros & Boliviens Copacabana |
 |
- Fahrdistanz: 130 Km
- Bootsausflug zu den Uros Schilf-Inseln, 2,5 Std
- Fahrt zur bolivianischen Grenze, 2 Std
- Weiterfahrt zum bolivianischen Copacabana-Strand, 30 Min
- Besuch der Barock-Maurischen Virgen de la Candelaria-Kirche und des Kunsthandwerk-Markts, 2 Std
- Übernachtung in Copacabana
- Übernachtung in Copacabana, Hotel * * *

Schilfinseln Uros
Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut, deren obere Schicht etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden muss. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel kann mit dem Gefühl vergleichen, dass man erhält, wenn man auf einer weichen Matratze steht.
|
| TAG 13 |
Sonneninsel - Juli - Puno |
 |
- Fahrdistanz: 130 Km
- Bootsfahrt zur Sonneninsel, 1 Std
- Sonneninsel-Tour: Besuch der Pilko Kaina Inca-Palast-Ruinen und Spaziergang zur der Fontäne der Inca; tolle Fotogelegenheiten vom Titikakasee und dem Berg Illapu, 3 Std
- Fahrt nach Puno via Yungullo und Juli, „genannt Rom Americas“, 3 Std
- Übernachtung in Puno, Hotel

Sonneninsel (Isla del Sol)
In einem gemütlichen, etwa 3-stündigen Gang über die Isla del Sol erkunden Sie die Inkapalastruinen von Pilko Kaina am südlichen Ende der Insel, und Sie genießen den herrlichen Kontrast des tiefblauen Sees zum zarten Grün der Inselvegetation und dem in der Ferne emporragenden Berg Illapu. Die wunderschöne Insel-Landschaft mit ihrem mineralhaltigen Gesteinen, dem Seewind trotzenden Bromelien und der malerischen Sandbucht wird Ihnen ohne Zweifel viele herausragende Fotografiermöglichkeiten bieten.
Im Museum Templo del Sol im Norden können Sie eine kleine Sammlung von Aymara-Kunstgegenständen sehen, darüber hinaus gibt es auf der Insel eine Ausstellung zu den Unterwasserausgrabungen vor der Isla Koa, der kleinen Nachbarin der Sonneninsel.
|
| TAG 14 |
Puno - Colca-Tal, 3.600m |
 |
- Fahrdistanz: 380 Km
- Panoramische Fahrt durch die Hoch-Puna des Altiplanos bis zum „Bosque de Piedras“; unterwegs, Überquerung vom Pata-Pampa-Pass, mit 4825m höchstgelegene Punkt der Rundreise, 4 Std
- Nach Wunsch Wanderung durch den „Bosque de Piedras“ (Steinwald), 1 Std
- Weiterfahrt zum Colca Canyon, 1 Std
- Möglichkeit zum Besuch der Thermen im Colca Tal
|
| TAG 15 |
Colca Tal - Cruz del Condor - Corporaque |
 |
- Fahrdistanz: 50 Km
- Fahrt zum Cruz del Condor, 3.800m, 1 Std
- Kurz-Wanderung am Cruz del Condor, nach Wunsch 30 Min.
- Unterwegs Besuch der traditionellen Kleinstädte und Dörfer des Colcatals
- Nach Wunsch, Möglichkeit der panoramischen Wanderung durch Colcatal, von Yanque auf die andere Seite des Canyons nach Coporaque, 3 - 4 Std;
- Unterwegs zu sehen:
- der Colcas
- der Ruinen von Uyo uyo
- des Amphitheaters von Colca
- des Prä-Inka Friedhofs und der Tumba Adosada
- Thermen am Ende der Wanderung
- Übernachtung im Colca Canyon, Hotel

Colca-Wanderung
Für den Nachmittag steht wahlweise eine Wanderung durch das Colca-Tal oder eine Fahrt durch die Kleinstädte und Dörfer auf dem Programm. Auf der Fahrt kann man den Dorfbewohnern näher kommen und vielleicht sogar das ein oder andere Gespräch beginnen, und sei es auch nur mit Händen und Füßen.
Die Wanderung hingegen gibt Ihnen Gelegenheit, nochmals tiefer in die natürliche und kulturelle Umgebung des Canyons einzutauchen. Auf dem Weg liegen die Colcas, bei denen es sich um in Felsen eingearbeitete Speicherräume handelt, welche die einheimische Präinkakultur zur Lagerung von Samen und Lebensmitteln nutzte. Auch an den Ruinen von Uyo Uyo, einer Niederlassung der Vorfahren der Bewohner von Yanque, können Sie ebenso einen Fotostopp einlegen wie am Amphittheater von Colca. Des Weiteren liegen ein Prä-Inka-Friedhof und die Tumbas Adosadas auf dem Weg. Bei letztgenanntem handelt es sich um Gräber, die wie Wespennester in den Felsen liegen. Um sich von der Wanderung zu erholen, haben Sie am Ende des Weges die Gelegenheit, sich im ca. 38°C warmem Wasser einer Therme zu entspannen.
|
| TAG 16 |
Colca Canyon - Arequipa, 2.300 |
 |
- Fahrdistanz: 160 Km
- Fahrt nach Arequipa durch Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca Reservat, 4 Std
- Santa Catalina Klosterbesuch, 1 Std
- Stadtführung: Hauptplaza, Kathedrale und Yanahuara, 2 Std
|
| TAG 17 |
Arequipa - Camana - Puerto Inka |
 |
- Die Anden hinunter zur peruanischen Pazifikküste nach Camana, 3 Std
- Mittagessen in Camana
- Weiterfahrt nach Puerto Inca (3 Std)
- Inkaruinen-Besichtigung am Strand vom Puerto Inka Resort
- Übernachtung in Puerto Inca, Hotel

Wüste & Steilküste am Pazifik
Wir verlassen heute die weiße Stadt Arequipa und treten den Weg über das Hochland zur Küste an. Dabei führt die Straße zunächst durch die karge Bergwelt nach Camana, einer Durchgangsstation für alle die von oder zur Pazifikküste fahren. In der kleinen Stadt werden Sie Ihr Mittagessen einnehmen und haben auch die Gelegenheit sich im örtlichen Supermarkt mit ein paar Snacks für die Weiterfahrt einzudecken, bevor es an ausgedehnten Reisfeldern und Fischmehlfabriken vorbei nach Puerto Inka geht. Der Felsenlandschaft ist mittlerweile die Küstenwüste mit Geröll oder Sand gewichen. Je nach Tageszeit werden Sie vielleicht einen der Sandschieber auf den Straßen sehen, die dafür sorgen - ähnlich wie Schneeschieber in unseren Breiten - dass die Straße befahrbar bleibt.
Puerto Inka
Unser Zielort Puerto Inka, übersetzt Hafen der Inka, gibt den Sinn und Zweck der ehemals wichtigen Handelsstation am Meer bestens wieder. Direkt an das Hotel angrenzend befinden sich Gebäudereste von u.a. Wohnhäusern und Speicherräumen aus der Inkazeit. Die zu Füßen der Ruinen liegende seichte Bucht lässt bestens erahnen, warum die Inka diesen Ort als Hafen ausgewählt hatten.
Das angenehme Meeresrauschen des Küstenabschnitts wird Sie dann nicht nur beim Abendessen begleiten sondern auch noch sanft in den Schlaf wiegen.
|
| TAG 18 |
Puerto Inca - Ocucaje - Ica |
 |
- Wanderung zu der „Cueva de los Pinguinos“ (Meeresbucht der Pinguine), 1 Std
- Fahrt zum Chauchilla Friedhof der Nazca-Kultur (200 bis 600 n. Chr.), 1,5 Std
- Besuch von Chauchilla, der einzige archäologische Ort in Peru, an welchem alte Mumien zusammen mit bis zu 1000 Jahre alten Artefakten in originalen Gräbern gesehen werden können, 1 Std
- Traditioneller Töpfer; Vorstellung aus der Nasca-Kultur, 45 Min
- Gold- und Mineraliengewinnung im Familienbetrieb, 45 Min
- Weiterfahrt nach Ica, 1,5 Std
- Übernachtung in Ica, Hotel

Bucht der Humbold-Pinguine
Eine Wanderung zur Meeresbucht der Pinguine in der Nähe der Stadt Nazca ermöglicht Ihnen die Beobachtung der kleinen Humboldtpinguine, die hier ein Rückzugsgebiet gefunden haben, in dem sie vor den negativen menschlichen Einflüssen nahezu geschützt sind. Die Idylle machen sich auch andere Spezies zunutze, und so kann man dort neben Seelöwen und -hunden auch noch verschiedene Zugvogelarten sehen.
Nazca-Kultur
In der Region um Nazca war von 200 bis 600 n.Chr. die gleichnamige Kultur ansässig, die neben ihrer bunten Töpferkunst und den berühmten Scharrlinien auch durch ihre mitunter schaurigen Rituale, wie das Tragen der Köpfe der Kriegsgegner an einem schweren Hüftgürtel oder ihre beeindruckenden Schädeloperationen sowie -deformationen bekannt ist. Gewaltige Lehmziegelanlagen, wie die Tempelstadt Cahuachi, und bis heute noch funktionierenden Aquädukte zeugen von Überlebenswille und Erfindungsreichtum dieser Kultur in einer von Sand und Steinen geprägten Landschaft.
Chauchilla
Der Prä-Inka-Friedhof liegt 17 km von Nazca entfernt. Archäologen konnten seinerzeit den bereits durch Grabräuber stark geplünderten Friedhof vor weiteren Schäden bewahren, und so findet man heutzutage nicht nur ein kleines Museum am Ort sondern kann auf einem Rundweg die Bestattungsmethoden, Grabbeigaben und Mumien quasi hautnah erfahren. Besonders beeindruckend ist die Mumie eines Schamanen mit zwei Meter langem Haar. Sogar Papageien und andere beliebte Haustiere wurden mumifiziert, um die Verstorbenen in die jenseitige Welt zu begleiten. Der Blick auf das nahegelegene Flusstal und eine riesige Düne runden diese spezielle Erfahrung ab.
|
| TAG 19 |
Ica - Lima |
 |
- Besuch des Weinguts Cantador und Besichtigung der Pisco-Produktion (Perus Nationalgetränk)
- Besuch der Tempel-Ruinen Tambo Colorado, 1,5 Std
- Fahrt nach Pachacamac, 3 Std
- Besichtigung der Tempelstadt Pachacamac (Kulturen: Lima, Wari, Ishma, Inka ),1 Std
- Weiterfahrt nach Lima, 30 Min
- Abschiedsessen zum Ausklingen der Reise
- Übernachtung in Lima, Hotel

Tambo Colorado
Tambo Colorado oder Puka Tampu, um das Jahr 1470 erbaut, ist eine der am besten erhaltenen Inkaniederlassungen an der peruanischen Küste. Die Gebäude sind ortstypisch mit Lehmziegeln errichtet und schließen mit einem Flachdach ab. Der Ort war bis zur Ankunft der Spanier ein wichtiger strategischer Punkt des Reiches, um die gesamte Region überwachen zu können.
Die Einwohner von Tambo Colorado gingen neben wirtschaftlichen, rituellen, administrativen und politischen Aktivitäten auch den alltäglichen Dingen des Lebens nach. Noch heute zeugen Lagerräume, sanitäre Einrichtungen und Wohnhäuser vom regen Leben am Ort.
Die ca. 45-minütige Fahrt von der Panamericana Schnellstraße aus führt an kleinen Siedlungen in einem langen Flusstal vorbei.
Pachacamac
Pachacamac, dem Gott gleichen Namens gewidment, war schon vor der Inkaherrschaft ein wichtiges kulturelles Zentrum. Seit dem Jahr 200 n.Chr. sind menschliche Spuren dort belegt. Neuere Forschungen ergaben, dass es nicht nur eine Durchgangsstation für Pilger war sondern auch eine feste dörfliche Siedlung unterhielt, in der Werkstätten und Händler angesiedelt waren. Die Inka erlaubten der einheimischen Bevölkerung die Verehrung ihres Gottes Pachacamaq und befragten darüber hinaus sogar selbst mit Regelmäßigkeit das berühmte Orakel der direkt am Pazifik gelegenen religiösen Stätte.
Einige der Tempel-Fresken, auf denen Fische abgebildet sind, haben sich bis heute trotz der hohen Luftfeuchtigkeit erhalten. Besonders sehenswert sind darüber hinaus die große Sonnenpyramide und das Haus der Sonnenjungfrauen (Acllawasi). Ein Besuch des Museums am Eingang gibt nähere Informationen zur Geschichte und rundet so die Besichtigung ab.
|
| TAG 20 |
Lima - Rückflug oder Anschluss eines Bausteins |
 |
|
Bevorzugte Hotels der Peru-Bolivien Reise
Alle Hotels gehören der 3- und 4-Sterne Kategorie und werden regelmäßig gemäß dem erwartenden Standard überprüft. Weitere Hotels unter: www.alaskaperutours.com/peru-info-hotels.html 

Royal Inka Hotel in Pisac - Heiliges Tal
Stadt |
Hotel |
Tag |
Lima |
Casa Andina |
1, 2 |
Ica |
Villa Jazmin |
3 |
Nazca |
Casa Andina |
4 |
Charlhuanca |
Hotel Tampumayu |
5 |
Heiliges Tal |
Royal Inka |
6 |
Machu Picchu / Aguas Calientes |
Andina Luxury |
7 |
Aguas Calientes |
Andina Luxury |
8 |
Cusco |
Tierra Viva |
8, 9, 10 |
Puno |
Casa Andina |
11, 12 |
Copacabana |
Hotel Rosario |
12 |
Puno |
Casa Andina |
13 |
Colca, Yanque |
Pozo del Cielo |
14, 15 |
Arequipa |
Fundador |
16 |
Puerto Inka |
Puerto Inka |
17 |
Ica |
Villa Jazmin |
18 |
Lima |
Casa Andina |
19 |
|
|
|