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Machu PicchuDie legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka von Hiram Bingham "Aberdutzende zerfallene Gebäude. Paläste, Tempel, Wohnhäuser und Wachposten. Allesamt aus prachtvoll behauenen Granitblöcken," schreibt der junge Missionarssohn, Historiker und Archäologe Hiram Bingham am 24. Juli 1911 in sein Expeditionstagebuch. Am Ende einer Expedition, die die Geografie des peruanischen Hochlands erkunden sollte, steht die unverhoffte Entdeckung einer der erstaunlichsten archäologischen Fundstätten dieser Erde: Machu Picchu, die geheimnisumwitterte Kultstätte des untergegangenen Inka-Reiches. Binghams packender Expeditionsbericht lässt auf wundervolle Weise eine verlorene Welt lebendig werden und nimmt seine Leser mit auf eine der abenteuerlichsten, überraschungsreichsten Expeditionen der Geschichte. ISBN-10:3-89405-833-1 |
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Sonnenanker - der Peru-Thriller von Stefanie Maria SchneiderMittbach, 28. März 2010 – „Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine archäologische Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt.“ weitere Informationen auf: www.stefanie-maria-schneider.de |
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Meine Reise nach Peru: Fahrten einer PariaMario Vargas Llosa hat Flora Tristan, der berühmten französischen Frauenrechtlerin, Sozialistin und Verfasserin kämpferischer Schriften (1803-1844), und ihrem Enkel Paul Gauguin seinen neuesten Roman Das Paradis ist anderswo gewidmet. In Meine Reise nach Peru spricht die unkonventionelle Frau von ihrem bewegten Leben: Um vor ihrem gewaltätigen Ehemann zu fliehen, schifft sich Flora 1833 nach Peru ein, in der Hoffnung auf Zuflucht und finanzielle Zuwendung bei der Familie ihres verstorbenen Vaters. Ihr Reisebericht zeugt von dem wachen Blick, den die damals 30jährige auf die Menschen, ihre sozialen Bindungen und die Politik hat. Eine Gesellschaftsstudie und gleichzeitig die fesselnd zu lesende Autobiografie einer mutigen Frau. |
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Mario Vargas Llosa: Das Paradies ist anderswo Zwei biografische Agonien
Großmutter & Enkel: der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa hat die Biografien von Flora Tristan, der großen feministischen Sozialistin des 19. Jahrhunderts, und ihres Enkels Paul Gauguin, dem "wilden" Maler der Südseeparadiese, zu seinem Roman Das Paradies ist anderswo verflochten. Exemplarische Lebensläufe auf dem Weg zu Utopien: gesellschaftlich die eine, ästhetisch die andere. Ein spannendes Lese-Abenteuer. Ein Glück, dass Mario Vargas Llosa seinen Doppelroman über die Großmutter Paul Gauguins und deren Enkel geschrieben hat, bevor die Genomdebatte alle Welt infizierte, aufgrund deren zur Zeit jeder Depp vom Walten der Gene in seiner Biografie faselt. Dann hätte womöglich ein Schriftsteller, der up to date sein will, noch in dem europäischen Zivilisationsflüchtling auf Tahiti und den Marquesas-Inseln des Pazifik das aufrührerische "Gen" jener Sozialrevolutionärin "entdeckt", die fünf Jahre vor dem Marx/Engelschen Kommunistischen Manifest eine weltweite Organisation und Solidarität des Proletariats forderte, um der kapitalistischen Barbarei, die sie in Frankreich und Großbritannien aus nächster Nähe beobachtet hatte, Paroli bieten zu können. |
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